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Sie schreitet durch die große weite Welt.

Orientierungslos verirrt sie sich jedes Mal zwischen den großen Häusern

&findet oft den Weg nach Hause nicht wieder.

Manchmal muss sie abends in kalten Gassen übernachten.

Dies sind die Zeitpunkte in denen sie sich vollkommen allein fühlt

&jeglicher Mut verschwindet.

Meist überlebt sie die Tage des Herumirrens nur indem sie ein

Gefühl der Leere in sich aufbewahrt, welches sie davon abhält glücklich oder traurig zu sein.

 

Nur so schafft sie es nicht vollkommen zu verzweifeln wenn sie ihren Pfad verliert.

Selten gibt es Augenblicke wo sie weiß was sie erreichen möchte &wo sie das Leben wirklich genießen kann, doch wenn diese auftreten, kostet sie sie in vollen Zügen aus.

 

Die Sonne strahlt selten auf die Karte auf welcher sie ihre Bestimmung ablesen kann.

Meist ist es dunkel &sie sieht nicht wohin sie als nächstes schreiten muss.

Immer wieder trifft sie Menschen auf ihrem Weg an die ihr helfen oder die ihr die falsche Türe öffnen und sie verletzten.

Sie lernt immer mehr dazu.

 

Kann mit größeren Schritten durch die Städte ziehen &kennt manchmal sogar die Abkürzungen, die sie schneller an ihr immer wieder neu gesetztes Ziel führen.

Doch jedes mal abends fragt sie sich immer dieselben Fragen auf die sie wohl nie Antwort finden wird.

Warum tue ich all das hier?

Wozu schreite ich immer weiter?

Weshalb fühle ich mich oftmals so einsam?

Bin ich wirklich so allein oder kommt es mir nur so vor?

Wo führt mein Weg mich hin?

Wann ist er zu Ende?

Und viele weitere..

Nie. findet sie eine Lösung.

aber eins ist ihr klar.

 

Im Grunde muss jeder sein Leben selbst meistern und darf sich nie nur auf andere verlassen. Doch das zu schaffen gelingt nicht vielen und sie stürzen in tiefe Fallen..

 ~*~*~*~*~*~

 

Sie trug einen weißen Schal fest um ihren Hals geschlungen.

Eine schwarze schlichte Jacke.

Converse Schuhe und geringelte schwarz-weiße Handschuhe.

Ihre Haare waren offen und sie hingen ihr bis auf die Schultern.

Ein langer rief ins Gesicht gekämmter Ponny verstecke ihre Augen.

Durchgefroren stieg sie in den Bus und setzte sich ganz nach hinten.

Sie lauschte der Musik die aus ihrem Mp3 Player drang.

Tief in Gedanken starrte sie nur eine Stelle zu ihren Füßen an.

Sie dachte an all das was passiert war.

An alles was noch kommen würde oder könnte.

Schließlich sah sie aus dem Fenster.

Die Regentropfen rollten die beschlagenen Scheiben entlang

und nur ab und zu erkannte man Scheinwerfer der Autos,

die an ihnen vorbei fuhren..es war kalt und dunkel.

Kurz nach 7 Uhr morgens.

Gleich würde sie wieder aussteigen und der Alltag würde

seinen Lauf nehmen.

Wie immer.

Oftmals ging sie traurig in den Tag,

manchmal aber auch glücklich

Heute war einer jener Tage an denen sie Angst hatte..

Angst ihre beste Freundin zu verlieren oder einen Anruf zu erhalten,

der alles ändern würde..

Das was ihr Hoffnung gegeben hatte war nun wo ganz anders

weit weg von ihr.

Aber nur daran zu denken ließ sich leicht lächeln..

Diese Hoffnung hat sie noch nie gespürt.. aber nun war sie da

und diesen Alltag den sie jedes mal durchging

wurde etwas wunderschönes verliehen.

Ich danke dir </3

 ~*~*~*~*~

Wenn ich dich mit einer Farbe in Verbindung bringe ...dann mit blau.

Denn für mich bedeutet blau der Himmel.

Das weit entfernte und doch so nahe liegende.

Die Tiefe die man ergründen möchte.

Vielleicht aber auch das Meer.

Die unendliche Weite.

Das Freie und Schöne aber auch Gefahren bergende.

 

Wenn ich mir dich als einen Luftballon vorstelle

Dann bist du ein roter..

einer der auffällt.

Heraus sticht..

anders als die anderen ist.

& weit wegfliegen kann, wenn er genug Luft in sich hat.

Denn du bist stark

& wenn du dich bemühst weißt du neue ungeahnte Stärken auf.

Du würdest eine Schnur besitzen,

die ich so lange halten würde,

bis du nicht mehr magst.

Dann müsste ich dich fliegen lassen..

mit schwerem Herzen..

 ~*~*~*~*~*~

Wenn du dich irgendwann mal allein fühlst

Wenn du denken solltest die ganze Welt sei gegen dich

Wenn du anfangen solltest an dir selber zu zweifeln

Wenn du Angst bekommen solltest

Wenn du nicht weiter wüsstest

egal was es auch sein könnte...denn:

-

Dann wäre meine Schulter zum anlehnen immer stets bereit

Ich hätte immer Taschentücher dabei wenn du einmal weinen wollen würdest

Ich würde mit dir auf große Wiesen gehen wenn du dich einmal richtig ausschreien

wolltest

Ich wäre immer da wenn du jemanden zum reden bräuchtest

Ich würde versuchen dir immer zuzuhören

Ich käme wenn du es wollen würdest und bliebe dann bei dir

Und auch wenn du einfach schweigend da sitzen willst...

Ich würde mich gerne neben dich setzen und deine Hand halten damit du weißt:

Du bist nicht allein

Denn…

Ich hab dich gerne

 



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